Katzen teilen?

Wenn ich mich so im Netz herumtreibe, drängt sich mir der Eindruck auf, dass es wohl kaum eine Möglichkeit gibt bekannt zu werden, die sich mit dem Katzenzerteilen messen kann. Mieze ins virtuelle Soziale hochladen und achwiesüß allerorten.
Wenn es nichts zu berichten gibt, braucht man nur ein neues Foto des Heim-Fuuchs – und ab geht die Post.
Na schön, dann will ich mich dem mal nicht verweigern. Hier ist also Balu, auch genannt „Der Chef“. Eigensinnig bis zum Gehtnichtmehr und er macht sowieso NIE, was ihm gesagt wird. Er bestimmt, wann gekrault und geschmust wird, wo das stattzufinden hat (einen halben Meter außerhalb der Reichweite des designierten Flohteppichkneters) und er hat sicher schon mal gehört, dass Katzen auf dem Esstisch und der Arbeitsplatte der Küche nichts verloren haben.
Juckt ihn aber nicht die Bohne.
Ab und zu hilft er aber doch. Eine schnurrende Katze (oder besser: einen Kater) zu kraulen hilft bisweilen, kreative Blockaden zu lösen. Früher kam er ja noch öfter ins Büro, lag auf dem Schoß und wollte mitschreiben. Das hat er aber etwas eingeschränkt und er spielt lieber “Katze schläft Regen herbei”. Wie hier gerade.
Für Memianer wäre es sicher eine revolutionäre Vorstellung, dass es Tiere geben könnte, die man sich nur zum Vergnügen und für das Wohlbefinden hält…

Der Prinz auf der Erbse

Der Prinz auf der Erbse


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